Blankwaffen - Militaria
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Sehr ungewöhnlicher und extrem seltener Mannschaftshirschfänger für Hessische Jägerbattallione, wohl um 1850 (Ludwig von Hessen). Die Lederscheide fehlt vollständig. Der Zustand ist nicht mehr so gut aber es ist sichelich ein interessantes Belegstück. Stärkere Gerbsäureschäden an Teilen beider Klingenseiten.
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Bayrischer(?) Kavallerieoffizierssäbel mit der dazugerhörigen Lederscheide um 1800 in gutem und absolut unberührtem Zustand. Die Klinge mit der noch vorhandenen Teilvergoldung und Originalbräunierung, die Scheide mit noch gut erhaltenem Leder und den originalbräunierten Metallbeschlägen. Typisch Gebrauchswaffe aus den Befreiungskriegen.
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Sehr gut erhaltener, Badischer Löwenkopf-Offizierssäbel mit sehr schöner Damastklinge und Namenswidmung in Gold. Original-bräunierte Scheide mit dem typischen Buckel für Badische Säbelscheiden. Der Löwenkopf in der späten Ausführung mit roten Halbedelsteinen als Augen und der gesamte Kopf in Silber gehalten. Klinge mit Schör.
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Löwenkopf-Damastsäbel um 1870 in gutem Erhaltungszustand. Typischer sogenannter Parderkopf, also ein extrem flacher Löwenkopf noch ohne Halbedelsteine in den Augen mit einer herrlichen und teilvergoldeten Damastklinge. Die Scheide weist einige Rostanfänge besonders im obersten Drittel auf. Die Griffwicklung aus mit Silberdraht verzierter Rochenhaut noch sehr gut erhalten. Mit auf der Parierstange aufgelegtem Gardestern.
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Gut bis sehr gut erhaltener Offizierssäbel des 1.Preußischen Ulanenregiments. In der extra breiten und großen Ausführung mit fein geätzter Klinge. Die Vernicklung der Scheide noch original und ebenfalls gut erhalten. Definitiv anhand des auf dem Griff angebrachten Ovals als 1.Ulan zu identifizieren. Die Griffwicklung und Belederung ebenfalls noch komplett und unbeschädigt vorhanden.
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